1. mtRNA 2. mRNA 3. cDNA 4. rRNA 5. tRNA
1. Zonula adhaerens 2. Gap Junction 3. Synapsen 4. Tight Junction 5. Desmosom
1. Die Plasmamembranproteine können am ER gebildet werden. 2. Die Glykolipide können hauptsächlich an der Innenmembran gefunden werden. 3. Die Proteine der Plasmamembran haben die Möglichkeit sich auf der Membranebene zu bewegen. 4. Die verschiedensten Glykoproteine der Plasmamembran werden im Golgia-Apparat glykosyliert. 5. Auf der Glykokalix gibt es Rezeptoren die aus Glykoproteinen bestehen.
1. Ribosomen 2. Transfer-RNA 3. redundante Gene 4. Proteine 5. ribosomale RNA
1. Sie haben die Möglichkeit komplexe Biomoleküle abzubauen. 2. Sie treten nur im Mitochondrium und am Endoplasmatischen Retikulum auf. 3. Sie treten nur in eukaryonten Zellen auf. 4. Sie bestehen aus verschiedenen Untereinheiten die einen Unterschiedlichen Sedimentations Grad haben. 5. Sie sind sowohl am ER als auch im Mitochondrium gleich aufgebaut.
1. ATP-Bildung 2. Vererbung 3. Proteinsynthese 4. Verdaung 5. Zellkontakt
1. Reoxidation von FADH 2. Synthese von mRNA 3. Synthese der Kern-RNA 4. Die Synthese von Glukose aus Phosphopyruvat 5. Hydroxylierung von Arzneimittel
1. Der Golgi-Apparat ist der entscheidende Ort der Glykosilierung von Proteinen. 2. Der Golgi-Apparat ist der entscheidende Ort der Synthese mitochondrialer Proteine. 3. Der Golgi-Apparat hat einen entscheidenden Einfluss auf den Membranfluss. 4. Der Golgi-Apparat verändert die Proteine der Glykokalix. 5. Der Golgi-Apparat sulfaniert Proteine.
1. Amöboide Bewegungen verhelfen den Makrophagen zur Phagozytose. 2. Amöboide Bewegungen können bei Zellen während der Embryonalentwicklung erscheinen. 3. Amöboide Bewegungen sind die entscheidende Bewegungsform der Leukozyten. 4. Amöboide Bewegungen können durch kontraktile Elemente bewirkt werden. 5. Amöboide Bewegungen sind für die Bewegung der der Spermien zur Eizelle verantwortlich.
1. Enzyme in der Proteinsynthese 2. hydrolytische Enzyme 3. verschiedenste Protein-Enzym-Komplexe in der Atmungskette 4. Enzyme in der ß-Oxidation 5. Enzyme in der glykolytischen Abbaukette
1. Sie werden aus Golgi-Vesikeln synthetisiert. 2. Sie sind für die Spaltung von Wasser mit zuständig. 3. Sie sind für den Fettsäureabbau mit zuständig. 4. Sie werden auch als microparticels bezeichnet. 5. Sie sind in Leberzellen und Nierenzellen vorzufinden.
1. Die Mitochondrien sind für die Zelle der entscheidende Ort zur ATP Synthese. 2. Die Mitochondrien besitzen ein zirkuläres DNA Molekül. 3. Die Mitochondrien besitzen die Enzyme der ß-Oxidation. 4. Die Mitochondrien transportieren Proteine in das Zytoplasma. 5. Die Mitochondrien können Proteine synthetisieren
1. Die Mitochondrien besitzen eine einsträngige DNA. 2. Die Mitochondrien haben die Möglichkeit sich durch Teilung zu vermehren. 3. Die Mitochondrien besitzen 2 nicht gleich strukturierte Membranen. 4. Die Mitochondrien haben einen andren Genom als der nukleäre Genom. 5. Die Mitochondrien besitzen Ribosomen.
1. Die Mitochondrien haben eine DNA die ringförmig ist. 2. Die Mitochondrien haben eine DNA die Gene für die tRNA enthält. 3. Die Mitochondrien haben eine DNA die doppelsträngig ist. 4. Die Mitochondrien haben eine DNA die alle Gene für die Enzyme der Mitochondrien enthält. 5. Die Mitochondrien haben eine DNA die sich vollkommen unabhängig vom Zellzyklus replizieren kann.
1. Mikrotubuli können an der Bildung von Zilien beteiligt sein. 2. Mikrotubuli lassen sich bei ihrer Synthese von Colchicin behindern. 3. Mikrotubuli können durch eine Aggregation von alpha und ß-Tubulin synthetisiert werden. 4. Mikrotubuli haben die Möglichkeit die Form der Mikrovilli zu verändern. 5. Mikrotubuli haben die Möglichkeit mit Dynein zu assoziieren
1. Desmin ist typisch für Fibrozyten. 2. Desmin ist typisch für Muskelzellen. 3. Desmin ist typisch für B-Lymphozyten. 4. Desmin ist typisch für die Epithelzellen der Haut. 5. Desmin ist typisch für die Leberzellen.
1. Mitose 2. S 3. G2 4. G1 5. G0
1. Interphase 2. Metaphase 3. Telophase 4. Anaphase 5. Prophase
1. Während der Mitose lässt sich die Zellteilung einer Mutterzelle verfolgen. 2. Während der Mitose lässt sich die DNA-Replikation verfolgen. 3. Während der Mitose lässt sich das verschwinden der Kernmembran verfolgen. 4. Während der Mitose befinden sich die Chromosomen eng zusammen. 5. Während der Mitose lässt sich verfolgen wie die Schwesterchromatide auf zwei Zellen verteilt werden.