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Mitochondrium | Adenosintriphosphat (ATP)
Diese Reaktionen benötigen Nahrung aus der dann, in Form von ATP, Energie gewonnen wird. Diese Energie wird durch Oxidation weiter verarbeitet. In allen tierischen/menschlichen Zellen, die Energie benötigen, wird das ATP in kleinen Energiefabriken synthetisiert, den Mitochondrien.
Das ATP enthält also zwei energiereiche Anhydrid-Bindungen. Es gibt jedoch
auch seitliche Oxygens, die an die phosphorigen Atome angeschlossen sind. Über
die relativen Winkel und deren Veränderung lässt sich zurzeit nur
spekulieren. Unter normalen Bedingungen im Körper hat jeder dieser Oxygens
eine negative Ladung. Sie stoßen sich also gegenseitig ab. Trotzdem muss
die Verbindung dieser Tendenz standhalten. Dieses bündeln negativer Aufladung
sorgt bei der Spaltung solch einer Atombindung für viel freiwerdende Energie.
Es handelt sich dabei um den Betrag der notwendig ist, um diese sich abstoßenden
negativen Teilchen zusammenzuhalten. Lebende Zellen können ATP in Grenzen speichern. Das ATP kann erforderliche Reaktionen durch das Verlieren seiner phosphorigen Gruppen antreiben um ADP zu bilden. Nahrungsmittelenergie kann dann in den Mitochondrien verwenden werden, um aus dem Adenosindiphosphat (ADP) zurück ATP zu synthetisieren. In den Betrieben kann Tageslichtenergie verwendet werden, um das weniger aktive Mittel zurück zu der in hohem Grad energischen Form umzuwandeln. Die Effizienz als Energielieferant ist bei Glukose dabei am größten. |
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